Ausflug auf die Bootsmesse

Am 23.01.2015 mach­ten wir uns um 7:30 Uhr per  Bahn von Platt­ling nach Düs­sel­dorf per ICE auf. Ich fin­de das Rei­sen per Zug sehr ent­spannt da man Lesen, Musik­hö­ren oder ein­fach einen Plausch hal­ten kann. Wir sind um 15 Uhr pünkt­lich in Düs­sel­dorf ange­kom­men. Wir haben uns im Hotel One ein Zim­mer für zwei Tage reser­viert. Da ich schon mal in Mün­chen in ein Hotel One über­nach­tet habe uns sehr zufrie­den mit der Hotel­ket­te war. Da es nur ca. 300 Meter vom Haupt­bahn­hof Düs­sel­dorf ent­fernt war, kam es uns sehr gele­gen. Lei­der spiel­te das Wet­ter nicht so mit. Zuhau­se hat­ten wir ca. 6 Grad plus mit Son­nen­schein in Düs­sel­dorf waren es — 1 Grad und star­ker Schnee­fall.

Wir bezo­gen dann unser Zim­mer, mach­ten uns ein wenig frisch und erkun­de­ten dann Düs­sel­dorf. Wir gin­gen zu Fuß auf die Kö und ans Rhein­ufer. Schlen­der­ten über die Fuß­gän­ger Zone und zu guter letzt gin­gen wir noch schön Essen.

Düsseldorf 2015
Düs­sel­dorf 2015
Düsseldorf 2015
Düs­sel­dorf 2015

Am nächs­ten Tag mach­ten wir uns um 9:00 Uhr auf den weg wie­der zum Bahn­hof. Konn­ten wir doch mit unse­ren Ein­tritts­kar­ten kos­ten­los mit der S‑Bahn zu Boots­mes­se fah­ren.

In rund einer hal­ben Stun­de waren wir vom Hotel am Mes­se­zen­trum.  Pünkt­lich zu Eröff­nung der Hal­len kamen wir an. Wir schlen­der­ten durch die Hal­len, schau­ten uns vor allem die Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de wie zum Bei­spiel Funk­ge­rä­te, Was­ser­ma­cher, Solar­pa­ne­le usw. an. Natür­lich woll­ten wir auch die Hal­len mit den Segel­yach­ten ansteu­ern. Was mich über­rasch­te war das es gar nicht so voll war wie wir uns das vor­ge­stellt hat­ten. Irgend wann beka­men wir Durst, die Prei­se waren schon ein biss­chen hap­pig, für ein stil­les Mine­ral­was­ser 0,5 Liter 3,50 €. Ange­kom­men bei den Segel­yach­ten wuß­te ich zuerst nicht wo wir als ers­tes hin­ge­hen soll­ten. Wir ent­schie­den uns als ers­tes die Klas­se um die 30 bis 40 Fuß anzu­se­hen. Schließ­lich ist das die Klas­se die ich spä­ter auch Segeln wer­den. Ich muss schon sagen, da waren eini­ge Yach­ten dabei, wo ich feuch­te Augen bekam. So ein neu­es Boot wäre schon eine fei­ne Sache :-).

Nach­mit­tag besuch­ten wir dann den Stand des Segel-Maga­zins da gab es einen guten Vor­trag von Hin­nerk Wei­ler (Fahr­ten­seg­ler und Jour­na­list) über den Gre­at Loop. Hin­nerk Wei­ler hat auch einen sehr inter­es­san­ten Blog hier geht zu sei­nem Blog:

Lei­der konn­ten wir nicht alle Inter­es­san­ten Vor­trä­ge anse­hen, da gab es z. B. auf dem Stand von der Zeit­schrift Yacht einen Vor­trag mit Jim­my Cor­nell, den wir lei­der nicht besu­chen konn­ten. Aber für 2016 hab ich mir vor­ge­nom­men das ich mir mehr Vor­trä­ge anhö­ren.

Irgend­wann Nach­mit­tag taten uns dann die Füße so weh. Das wir beschlos­sen ins Hotel zu fah­ren. Wir haben laut (Ipho­ne Kilo­me­ter­zäh­ler) an die­sem Tag 12 Kilo­me­ter zurück­ge­legt.

Da der Mes­se­be­such sehr anstren­gend war und wir nicht mehr das Hotel ver­las­sen woll­ten, sind wir am Bahn­hof zu mei­nem Leid­we­sen in ein Fast­food Restau­rant gegan­gen. Ange­kom­men am Hotel bestell­ten wir uns noch in der Hotel Lob­by einen absa­cker und surf­ten noch ein biss­chen im Inter­net.

Am nächs­ten Tag gegen 11 Uhr ver­lie­ßen wir das Hotel und mach­ten uns auf zum Haupt­bahn­hof Düs­sel­dorf. Um 15 Uhr pünkt­lich kam der ICE Rich­tung Platt­ling. Im ICE beka­men wir glück­li­cher wei­se noch einen Sitz­platz (da wir kei­nen reser­viert hat­ten), ent­spannt und ein biss­chen geschafft von dem ereig­nis­rei­chen Wochen­en­de waren wir um ca. 22 Uhr wie­der zuhau­se.

Fazit: Die Boot war für uns sehr auf­schluss­reich,  2016 wer­de ich vor­aus­sicht­lich an dem Blau­was­ser­se­mi­nar teil­neh­men und meh­re­re Tage in Düs­sel­dorf blei­ben.

Boot 2015
Boot 2015
Boot 2015
Boot 2015
Boot 2015
Boot 2015
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Boot 2015
Boot 2015
Boot 2015
Boot 2015
Boot 2015
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Boot 2015
Boot 2015
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Boot 2015
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