Kroatien

Gemeindehafen Sukosan

Letze Woche waren wir für einen Kurzurlaub in Kroatien.

 

Als erstes ging es nach Pirovac.

Piro­vac ist ein klei­ner Ort nähe Tis­no. Man merk­te gleich dass kei­ne Urlaubs­zeit mehr ist. Wir wur­den sehr auf­merk­sam von den Ein­hei­mi­schen beob­ach­tet. Wir setz­ten uns in ein klei­nes Cafe und genos­sen die Son­ne.

Weiter ging es nach Sukosan.

Suko­san ist in der Nähe von Zadar und schon ein biss­chen grö­ßer als Piro­vac. Es gibt eine gro­ße Mari­na und einen Gemein­de­ha­fen. Hier über­nach­te­ten wir. Wir haben hier ein ganz net­tes Appar­te­ment gefun­den. Der Ver­mie­ter war so nett dass er uns nach der Ankunft gleich eine Fla­sche selbst gemach­ten Wein schenk­te. Auch war Fly herz­lich will­kom­men.

Gemeindehafen Sukosan
Gemein­de­ha­fen Suko­san

Am Abend sind wir zu Fuß in die Alt­stadt gegan­gen und such­ten uns ein Lokal zum Abend­essen. Das war nicht so leicht wie gedacht. Das ers­te Restau­rant warb mit Grill und Piz­za, innen sag­te uns dann der Kell­ner das es nur was zu trin­ken gibt. Also wie­der raus und wei­ter mar­schiert. Zum Schluß sind wir dann in der Kono­ba Kod Gus­te gelan­det. Das war ein Glücks­griff, super net­te Bedie­nung, gutes Essen, was will man mehr.

Marina Sukosan
Mari­na Suko­san
Gemeindehafen Sukosan
Gemein­de­ha­fen Suko­san

Am nächs­ten Tag sind wir zum Natio­nal­park Krka gefah­ren. Da woll­ten wir schon seit ein paar Jah­ren hin. Also hin­ge­fah­ren Tages­ti­cket gekauft und die rund 5 Kilo­me­ter zu Fuß zu den Was­ser­fäl­len gegan­gen.

Was will man sagen. Ein­fach klas­se, wir hat­ten den Natio­nal­park für uns ganz allei­ne. Es waren kei­ne wei­te­ren Tou­ris­ten unter­wegs. Wir konn­ten alles in Ruhe genie­ßen.

Mein Fazit:

Kroa­ti­en im Dezem­ber ist super, kei­ne Tou­ris­ten, das Wet­ter war ok. Wir hat­ten 16 Grad und Son­nen­schein.

Also, wer sich mal in Kroa­ti­en mal in Ruhe die Städ­te oder Natio­nal­parks anse­hen will, der soll ruhig mal im Win­ter nach Kroa­ti­en fah­ren, ihr wer­det sicher nicht ent­täuscht.

Die Heim­fahrt war nur ein wenig ner­vig, da wir die gan­zen 800 Km Nebel hat­ten. Aber Gott sei Dank waren die Auto­bah­nen leer.

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