Rocella Ionica

Haben uns am Diens­tag Mit­tag spon­tan ent­schie­den Sira­cu­sa schon zu ver­las­sen und sind nach Rocel­la Ioni­ca auf Kala­bri­en gefah­ren.

Die Über­fahrt war sehr anstren­gend denn ent­we­der kam der Wind direkt von vor­ne oder er war zu schwach, somit muss­ten wir oft den Motor mit­lau­fen las­sen.

Wir sind am Mitt­woch spät vor­mit­tag nach 94 SM und 21 Stun­den Fahr­zeit in der Mari­na Rocel­la Ioni­ca ange­kom­men.

Das Per­so­nal ist sehr freund­lich. Lei­der sind die Wege zur Dusche ein hal­ber Mara­thon. Auch zum Ein­kau­fen zum Super­markt sind es ca. 1,5 km Fuß­marsch. Ansons­ten ist es eine net­te Mari­na, die nicht sehr belebt ist.

Am Abend haben wir uns hier in der Piz­ze­ria mit einer hal­ben Meter Piz­za belohnt. 😀

Pizza ein halber Meter
Hal­ber Meter Piz­za

 

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2 Kommentare bei „Rocella Ionica“

  1. Leopold Hauer sagt:

    Lie­ber Har­ry, wir sind zufäl­lig auf Dei­ne Home­page gesto­ßen und haben eine ganz spe­zi­el­le Fra­ge: Wel­ches Anti­fouling (Mar­ke) hat Dir Moham­med in Monastir drauf­ge­ge­ben? Wir haben unser Schiff in Monastir über­win­tert, fah­ren Anfang Juli hin und haben dann gleich einen Ter­min zum Kra­nen. Wir hat­ten eigent­lich Int. Mikron extra bestellt, nun sagt uns Moham­med aber, dass er das nicht bekom­men kön­ne und „Glo­bal“ (oder so ähn­lich ) ver­wen­den wür­de. Wie war das bei Dir? Wir ken­nen Moham­med eigent­lich ganz gut, aber etwas ver­un­si­chert sind wir doch.
    Unse­re email-Adres­se ist: leopold.hauer@gmx.at

  2. Jürgen Brandmüller sagt:

    Rocel­la

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